Was kommt nach BIM? Unser Strategiepapier zu «Integrierten Projekten» für die Zukunft | Philipp Wieting Werknetz Architektur

Was kommt nach BIM? Unser Strategiepapier zu «Integrierten Projekten» für die Zukunft

Artikel - Was kommt nach BIM? Unser Strategiepapier zu «Integrierten Projekten» für die Zukunft

BIM, das Schlagwort des letzten Jahrzehnts, ist Standard und damit Voraussetzung in der Bau- und Entwicklungsbranche geworden. >

Entsprechend treibt uns seit längerer Zeit die Frage um, was kommt nach BIM? Welche innovativen Methoden und digitalen Hilfsmittel können am Horizont bereits erkannt werden und führen ebenfalls im Verlaufe des nächsten Jahrzehnts zu tiefgreifenden Veränderungen und Umwälzungen in der Branche.

Werknetz Architektur ist überzeugt, dass die nächste Innovation in «Integrierten Projekten» zu finden sein wird. Die nächste Phase der Innovation wird weniger in digitalisierten Modellen oder anderweitigen Tools liegen, als vielmehr in der verstärkten Integration und Kollaboration entlang des gesamten Entwicklungs- und Bauprojekts.

Integrierte Projekte werden von Beginn an auf kooperativen Verträgen aufgebaut und fördern dadurch Kooperation, Effizienz und Kreativität statt Konfrontation, Ineffizienzen und mehr vom Selben.

Wir von Werknetz Architektur haben aus diesem Grund ein «Strategiepapier Integrierte Projekte» (in Anlehnung an IPD Integrated Project Delivery) formuliert, um einen Weg aufzuzeigen, um den heutigen Status Quo von Projekten aufzubrechen und in eine neue Form der Kooperation und Kollaboration zwischen allen Projektbeteiligten vom Bauherren, Bauunternehmer, Bauingenieur, Fachplanern und Architekten zu bewerkstelligen.

Inhaltsverzeichnis «Strategiepapier Integrierte Projekte»

  1. Problemdefinition: Warum braucht es einen neuen integrierten Ansatz für Projekte?
    • Konfrontative statt kooperative Vertragsgestaltung
    • Fehlerhaftes Anreizsystem - Ineffizienzen werden belohnt
    • Einfaches (Standard-) Denken - Kein Platz für Komplexität/Kreativität
       
  2. Lösungsansatz: Was ändert sich mit dem integrierten Ansatz der Werknetz Architektur?
    • Kooperation statt Konfrontation - Projekterfolg steht im Fokus
    • Optimale Anreize - Effizienz wird honoriert
    • Chance für Kreativität - Neues und hochwertiges kann entstehen
       
  3. Werknetz Architektur – Ansatz für Integrierte Projekte
     
  4. Integrierte Projekte: Was braucht es um ein Projekt integriert aufzustellen und umzusetzen?
    1. Frühzeitig wichtigste Projektbeteiligte einbeziehen
    2. Ziele gemeinsam definieren
    3. Kooperative Verträge mit Anreizsystem entwickeln und unterzeichnen
       
  5. Vergütungsmodell mit Anreizsystem: Beispiel eines Retail-Immobilienprojekts
     
  6. Ablaufmodell der Projektabwicklung
     
  7. Projektablauf und idealtypischer Verlauf der Kosten

Unser Strategiepapier stellen wir Ihnen auf Nachfrage zur Verfügung

Melden Sie sich per Mail an philipp.wieting@werknetz.ch, um das «Strategiepapier Integrierte Projekte» zugestellt zu erhalten. Über ihren Input und anschliessende Vertiefung des Themas sowie Diskussion über die künftige Entwicklung von Integrierten Projekten würden wir uns sehr freuen.